Klarmobil Rufnummernmitnahme

So kommt die eigene Rufnummer mit zu Klarmobil

Neukunden, die von einem anderen Anbieter zu Klarmobil wechseln, haben bei Buchung des neuen Tarifs die Möglichkeit ihre alte Rufnummer zu behalten. Bei der Tarifbestellung wird der Portierungsauftrag einfach an den Mobilfunk-Discounter abgegeben. Dieser übernimmt dann alle weiteren anfallenden Tätigkeiten.

Aktualisiert 12.12.2019
Klarmobil Rufnummernmitnahme - So klappt die Portierung zu Klarmobil 4.33 / 5 3 1 Sterne 2 Sterne 3 Sterne 4 Sterne 5 Sterne (3)

Rufnummer zu Klarmobil mitnehmen

  • Kündigung des alten Mobilfunkvertrages
  • Portierung 90 - 120 Tage vor Vertragsende möglich
  • Portierung beantragen bei Bestellung des neuen Tarifs 
  • Daten müssen mit denen beim vorherigen
    Provider übereinstimmen

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Den Mobilfunkanbieter zu wechseln bedeutet nicht zwingend eine neue Rufnummer zu erhalten. Jeder Neukunde, der seine alte Nummer behalten möchte, hat das Recht, diese zum neuen Provider mitzunehmen. Denn der alte Anbieter ist dazu verpflichtet, die Rufnummer für den neuen Handyvertrag freizugeben. Wer einen neuen Tarif bei Klarmobil bestellen möchte, kann im Zuge dessen auch direkt die Mitnahme der alten Handynummer beauftragen. Wir erklären, wie die Rufnummernmitnahme bei Klarmobil gelingt.

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Kündigung beim vorherigen Mobilfunkanbieter

Damit ein nahtloser Übergang vom alten Mobilfunktarif in den neuen stattfinden kann, steht und fällt alles mit einer ordentlichen, fristgerechten Kündigung. Idealerweise kündigen Wechsler zunächst ihren alten Mobilfunkvertrag, bevor es zum Abschluss des neuen Tarifs kommt.

Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 3 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit. Bei Nichteinhaltung der Frist verlängern sich die Klarmobil Tarife automatisch um ein weiteres Jahr. Im Zuge des Kündigungsschreibens sollte die Portierung der Rufnummer zum neuen Anbieter direkt angemerkt werden, damit dieser die Nummer freigeben kann. Je nach Anbieter lässt sich die Kündigung online oder über den schriftlichen Weg veranlassen. 

Wichtige Angaben im Kündigungsschreiben:

  • Persönliche Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum)
  • Kundennummer
  • Kündigungsabsicht des Mobilfunkvertrages
  • Wunsch der Rufnummernmitnahme zu Klarmobil
  • Die zu portierende Rufnummer

Da eine Portierung bereits 90 - 120 Tage vor Vertragsende möglich ist, können Wechsler auch eine sofortige Rufnummernmitnahme beantragen. Allerdings ist zu bedenken, dass der bisherige Mobilfunkvertrag dann unter einer neuen Nummer weiter läuft. Um doppelte Kosten zu vermeiden, sollte dieser deshalb schnellstmöglich gekündigt werden.

Auch für Prepaid-Karten ist eine Kündigung notwendig. Zusätzlich sollte eine Verzichtserklärung beigelegt werden, welche den Verzicht auf weitere Dienste des ehemaligen Anbieters nach der Portierung bestätigt.

Kündigungs-Tipp

Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Wechsler die Kündigung sowie die Portierungserklärung vom vorherigen Anbieter schriftlich bestätigen lassen.

Kosten für die Portierung bei Klarmobil

Wechsler, die ihre Rufnummer in den neuen Klarmobil Tarif mitnehmen, müssen von dem Mobilfunk-Discounter keine Kosten fürchten. Allerdings erhebt der ehemalige Anbieter meist eine Gebühr in Höhe von bis zu 30 Euro. Dies gilt für Verträge mit Mindestlaufzeit ebenso wie für Prepaid. Da bei Letzterem die Tarifgebühr über die Prepaid-Karte abgerechnet wird, sollten Wechsler darauf achten, dass genug Guthaben auf der Karte vorhanden ist.

Wunschtarif bei Klarmobil bestellen

Nach erfolgreicher Kündigung steht der Online-Bestellung des Klarmobil-Wunschtarifs nichts mehr im Wege. Zur Auswahl stellt Klarmobil Tarife mit Allnet Flat, die Smartphone Flat sowie den Klarmobil Handy-Spar-Tarif bereit.

Während der Bestellung können Neukunden an dem Punkt "Ja, ich möchte meine Rufnummer mitnehmen" einen Haken setzen. Dadurch ist die Rufnummernmitnahme bei Klarmobil auch schon direkt beantragt. Damit die Portierung problemlos von statten geht, sollten die angegeben Daten bei Klarmobil mit denen beim vorherigen Anbieter übereinstimmen.

Alle weiteren Abwicklungen laufen nun über den neuen Provider. Sobald die Rufnummer portiert wird, schaltet der ehemalige Anbieter die Rufnummer ab, damit Klarmobil diese anschließend wieder aktivieren kann. In diesem Zeitraum müssen Neukunden eventuell mit kurzen Unterbrechungen des Mobilfunkempfangs rechnen. Ist die Portierung dann aber vollständig abgeschlossen, nutzen Wechsler ihren neuen Mobilfunkvertrag ganz normal mit ihrer bisherigen Rufnummer.


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