Vodafone Netz 2026
Vodafone Netzausbau: 96% 5G-Abdeckung bis Ende 2026 geplant
Vodafone hat zum Jahresauftakt 2026 eine umfassende Netzausbau-Offensive gestartet. Mit 10.600 geplanten Baumaßnahmen will der Netzbetreiber dieses Jahr Funklöcher schließen, die 5G-Abdeckung auf 96% steigern und erstmals Open RAN-Technologie im großen Stil einsetzen.

Vodafone beginnt Netzausbau 2026
Vodafone hat zum Start des Jahres 2026 eine umfangreiche Ausbau-Offensive im Mobilfunknetz ausgerufen. Den Anfang machten sieben neue Mobilfunk-Stationen in der Oberpfalz rund um Grafenwöhr, Vilseck und Hohenfels. Diese Standorte markieren den Beginn eines bundesweiten Ausbauprojekts, mit dem der Netzbetreiber die Mobilfunkversorgung deutlich verbessern will.
Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen geplant
Insgesamt sind für 2026 rund 10.600 Baumaßnahmen vorgesehen. Das Spektrum reicht von neuen Funkmasten über Vodafone 5G Upgrades bis hin zu Kapazitätserweiterungen und gezielten Maßnahmen gegen Funklöcher. Besonders im Fokus stehen Verbesserungen an bestehenden Standorten. Vodafone installiert an vielen Masten zusätzliche Antennen mit 3,5 GHz-, 700 MHz- und 1800 MHz-Frequenzen, um die Breitband-Kapazitäten auszubauen.
Ein zentraler Bestandteil des Vodafone Netzausbaus sind außerdem 4.300 Stationen, die erstmals mit 5G Technik ausgerüstet werden. Durch diese Maßnahmen soll die Vodafone 5G Verfügbarkeit bis zum Jahresende auf 96 Prozent der Haushalte steigen. Die anwachsenden Datenanforderungen machen diesen Ausbau notwendig: Bereits in den ersten drei Wochen des Jahres 2026 verzeichnet Vodafone eine Zunahme von 40% beim mobilen Datenverkehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Vodafone Open RAN für mehr Flexibilität
Eine technologische Neuerung prägt den Vodafone Netzausbau 2026: Der Anbieter setzt erstmals großflächig auf Open RAN. So werden innerhalb der kommenden Monate zahlreiche Vodafone Funkmasten mit dieser Technologie ausgestattet. Als erste Stadt wird Wismar in Mecklenburg-Vorpommern noch im Frühjahr zur Open RAN-Stadt.
Der Vorteil von Open RAN liegt in der Flexibilität: Anders als bei herkömmlichen Mobilfunk-Standorten können bei Open RAN Software und Hardware verschiedener Hersteller kombiniert werden. Vodafone arbeitet dabei zum ersten Mal mit Samsung als drittem Technologie-Partner zusammen.
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