350 Quadratkilometer mit LTE abgedeckt

Vodafone schließt Funklöcher in den Grenzregionen

SmartWeb News | , 17:58 Uhr |

Vodafone hat 50 grenznahe LTE-Stationen aktiviert und damit in einer Gesamtfläche von rund 350 Quadratkilometern den Weg frei gemacht für das schnelle LTE Mobilfunknetz. Dadurch wurden Funklöcher in den Grenzregionen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, Dänemark sowie Österreich und der Schweiz geschlossen.

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Vodafone LTE jetzt auch in Grenzregionen verfügbar

Mit der Netzmodernisierung verbessert Vodafone das LTE Netz an der Grenze zu den Nachbarländern. Bisher war es aus rechtlichen Gründen nicht möglich, in diesen Regionen trotz bestehender Mobilfunkstationen LTE einzurichten und damit die Funklöcher zu schließen. Nun haben die Bundesnetzagentur sowie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sich zum Ziel gesetzt, den Netzausbau in den Grenzgebieten zu stärken. Rund 280.000 Menschen profitieren von den Maßnahmen und erhalten auch außerhalb der Großstädte Zugang zum schnellen Mobilfunknetz von Vodafone. Bis zum Jahresende sollen noch 90 weitere Vodafone LTE Stationen in Betrieb genommen werden, um eine flächendeckende Versorgung in den Grenzregionen zu gewährleisten.

Telefonieren bei Grenzübertritt ohne Abbrüche möglich

Zu den neu mit LTE erschlossenen Regionen gehören unter anderem Gebiete um Görlitz oder Frankfurt (Oder) an der Grenze zu Polen sowie das Dreiländereck um Aachen oder Nordhorn an der niederländischen Grenze. Doch nicht nur die bessere Abdeckung und die Schließung der LTE-Funklöcher bringen Vorteile für die Grenzregionen: Vodafone macht nun auch erstmals den internationalen Handover möglich. Dadurch wird der Mobilfunkempfang bei einem Grenzübergang nicht unterbrochen, was beispielsweise störungsfreies Telefonieren ermöglicht. Vodafone hat dafür die Mobilfunkstationen in den Grenzgebieten entsprechend modernisiert und im Großteil der Grenzregion zu den Niederlanden funktioniert der internationale Handover bereits. Weitere Landesgrenzen sollen in Zukunft ebenfalls mit der neuen Technologie abgedeckt werden.


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