o2 Rufnummernmitnahme

So klappt die Portierung vom bisherigen Anbieter zu o2

Die vertraute Handynummer vom alten Mobilfunkanbieter in den neuen Vertrag mitzunehmen ist für viele Kunden mittlerweile selbstverständlich. Und das auch zurecht: Als Mobilfunkkunde besteht immer die Möglichkeit, die Rufnummer von einem zum anderen Anbieter kostenpflichtig portieren zu lassen. Auch bei o2 lässt sich die Mitnahme wahlweise sofort oder zum Vertragsende in Auftrag geben. Wir erklären, wie das funktioniert...

Aktualisiert 25.05.2020
o2 Rufnummernmitnahme - so funktioniert die Portierung zu o2 4 / 5 9 1 Sterne 2 Sterne 3 Sterne 4 Sterne 5 Sterne (9)

Anbieterwechsel: So gelingt die Rufnummernmitnahme zu o2

Wer seine Rufnummer im Zuge eines Anbieterwechsels in sein neues Vertragsverhältnis mit o2 mitnehmen möchte, hat zunächst zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder kann die Nummer aus einem laufenden Vertrag sofort zum neuen Vertragsverhältnis mit o2 übertragen werden oder die Übertragung findet erst zum Vertragsende statt. Wir haben alle notwendigen Schritte und Informationen für beide Fälle zusammengetragen.

Sofortige Rufnummernmitnahme zu o2

Befindet sich der Kunde aktuell noch in einem laufenden Vertrag mit einem anderen Mobilfunkanbieter, ist für die Nummernübertragung zu o2 eine Portierungserklärung nötig. Dabei handelt es sich um eine Freigabe der Handynummer seitens des aktuellen Anbieters. Diesem muss ausdrücklich mitgeteilt werden, dass eine vorzeitige Rufnummernportierung unabhängig vom Kündigungsdatum erwünscht ist.

Wenn der bisherige Provider über den Wunsch zur Nummernübertragung informiert ist, hinterlegt dieser eine Portierungserklärung und gibt damit die Rufnummer für o2 frei. Der Wechselprozess nimmt dann ca. 8 Werktage in Anspruch. Für diesen Zeitraum stellt o2 eine vorläufige Rufnummer zur Verfügung, damit Nutzer auch in der Übergangsphase telefonisch erreichbar bleiben. Doch Vorsicht: Eine Stornierung der Rufnummernmitnahme ist in diesem Szenario nicht möglich.

Rufnummernmitnahme zum Vertragsende

Weitaus unkomplizierter geht die Rufnummernmitnahme nach der fristgerechten Kündigung des bestehenden Mobilfunktarifs vonstatten. Die Rufnummer ist nach der Beendigung des Vertrags automatisch für die Mitnahme freigestellt, sodass eine Portierungserklärung durch den bisherigen Anbieter nicht nötig ist. Bei der Kündigung des Alt-Vertrages müssen Nutzer lediglich den Wunsch zur Rufnummernmitnahme zu einem neuen Anbieter angeben.

Daraufhin sollte eine Portierungsbestätigung des vorangegangenen Providers eingeholt werden. Bei einem Wechsel zum Vertragsende wird die Nummer zudem zum Kündigungstermin des bisherigen Anbieters zu o2 übertragen. Falls notwendig, lässt sich der Auftrag auch ab Terminbestätigung bis 5 Tage vor der Mitnahme stornieren.

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Wie kann die Rufnummernmitnahme zu o2 veranlasst werden?

Wer die Portierung seiner Rufnummer bei o2 beantragen möchte, kann dies ganz bequem über den persönlichen Kundenbereich erledigen. Zugriff zum Kundenportal erhalten Kunden entweder auf der Webseite von o2 oder über die Mein o2 App mit den im Zuge der Tarifbestellung erhaltenen Login-Daten. Hier wird von o2 ein Portierungsformular unter der Webadresse www.o2online.de/mein-o2/rufnummernmitnahme bereitgestellt, welches nach vollständigem Ausfüllen die Rufnummernübertragung bei o2 in Auftrag gibt.

Wann lässt sich die Rufnummernmitnahme beantragen?

Einen Antrag auf Rufnummernübertragung kann der Kunde frühestens 4 Monate vor dem Kündigungsdatum zum Vertragswechsel stellen. Nach Vertragsende lässt o2 ein Zeitfenster von maximal 90 Tagen offen, danach kann die alte Rufnummer nicht mehr in das neue Vertragsverhältnis übernommen werden.

Welche Kosten entstehen für den Wechselservice von o2?

Sowohl für den Wechselservice als auch für die Freischaltung der mitgenommenen Handynummer erhebt o2 keine zusätzlichen Gebühren. Lediglich vom bisherigen Mobilfunkanbieter ist mit einer einmaligen Wechselgebühr von 6,82 € zu rechnen.

Wie kann der Portierungsverlauf verfolgt werden?

Die Benachrichtigung über den Wechseltermin erhalten Kunden per SMS oder per E-Mail, sobald dieser vom bisherigen Provider bestätigt wurde. Die nächste Benachrichtigung folgt am Tag der Rufnummernmitnahme erneut per SMS oder per E-Mail.

Wichtig: Um Verzögerungen zu vermeiden und einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, müssen zwingend korrekte Daten zur eigenen Person angegeben werden, die mit den beim bisherigen Anbieter hinterlegten Kundendaten identisch sind. Folgende Informationen sind dabei besonders relevant:

Bei Privatkunden: Name, Geburtsdatum und die zu portierende Rufnummer

Bei Geschäftskunden: Firmenname, die zu portierende Rufnummer und die Kundennummer

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