Roaming

Innerhalb der EU Telefonieren, Simsen & Surfen wie zuhause

Urlaub, Kurztrip oder Geschäftsreise - auch im Ausland haben wir unser Handy zum Telefonieren, Simsen und Surfen dabei. Innerhalb der EU fallen dafür generell keine Kosten an. Doch es gibt Ausnahmen und auch internationales Roaming kann zu unerwünschten Rechnungen führen. Wir erklären, worauf Reisende achten müssen.

von Vera Reichmann-Stoltenfeldt
Aktualisiert 26.01.2024
Roaming: Telefonieren & Surfen in der EU und im Ausland
4.5 / 54 (4)
Roaming

Überblick: Roaming

Roaming meint das Telefonieren, Simsen und Surfen im Ausland. Doch nicht in jedem Land ist Roaming gleich Roaming:

EU-Roaming

  • Roam-Like-At-Home: Handytarif ohne Zusatzkosten im Ausland nutzen
  • In 27 EU-Ländern + 3 Wirtschaftsländer
  • Kostengrenze für Telefonie & SMS ins EU-Ausland

Internationales Roaming

  • Deutlich teurer als im Inland
  • Tages- oder Wochen-Flat buchen
  • Kostenobergrenze für Daten-Roaming

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Roaming Verordnung mit Neuerungen von 2022

Verbraucher haben für die Nutzung ihres Handytarifs im Europäischen Ausland keine zusätzlichen Gebühren mehr zu befürchten. Das ist Dank der am 15. Juni 2017 in Kraft getretenen EU-Roaming-Verordnung gesetzlich festgelegt. Seit 01. Juli 2022 profitieren Verbraucher zudem von verbesserten Neuerungen der Verordnung.

Neben Roaming zu Inlandspreisen, handelt es sich im Wesentlichen um (1) die gleiche Netz-Qualität, wie zuhause auch. Vorausgesetzt, diese ist im Zielland umsetzbar. Zudem sind Mobilfunkanbieter dazu verpflichtet, (2) transparent aufzutreten in Bezug auf Mehrwertdienste- und Notrufnummern sowie unbeabsichtigtes Roaming in Grenzgebieten, auf Schiffen und in Flugzeugen.

Hinweis: Roaming-Anbieter

Mobilfunkanbieter sind nicht verpflichtet, Roaming anzubieten. Daher kann Roaming gänzlich oder in Teilen, wie Telefonate, SMS oder mobile Datennutzung, von Roaming ausgeschlossen sein. Vor einem Auslandsaufenthalt sollte stets noch einmal überprüft werden, welche Regelung vertraglich festgelegt ist. Die meisten Mobilfunktarife sind mittlerweile aber inklusive EU-Roaming erhältlich.

Roam like at Home: Das steckt hinter EU-Roaming

Mobile Datennutzung, Simsen und Telefonieren wie zuhause auch verspricht der Slogan "Roam-Like-At-Home" (RLAH). Auf Reisen innerhalb der Europäischen Union, müssen sich Verbraucher daher kaum noch Gedanken über die Nutzung der Handytarife machen. Einzige Voraussetzung ist ein Mobilfunktarif, der die Nutzung im Ausland erlaubt. Zudem müssen Verbraucher in ein ausländisches Netz, also im EU-Zielland, eingewählt sein und angemessen von den Roaming-Diensten Gebrauch machen. Und was ist konkret mit RLAH gemeint?

Mit Roam-Like-At-Home ist die Nutzung des Mobilfunktarifs im EU-Ausland zu den gleichen Preisen und Konditionen wie im Inland, also zuhause, gemeint. Wer seinen Urlaub beispielsweise in Spanien verbringt, surft, simst und telefoniert mit seinem Handyvertrag vor Ort, wie zuhause auch - ganz ohne Zusatzkosten. Ist außerdem ein 5G Handyvertrag in Benutzung, wird auch im Zielland mit 5G gesurft. Natürlich gilt auch: Wer zuhause im LTE-Netz unterwegs ist, darf im EU-Ausland von seinem Anbieter nicht auf 3G herabgestuft werden. Allerdings stets unter der Voraussetzung, dass LTE/5G am Zielort auch verfügbar sind.

In diesen Ländern nutzt Du Deinen Heimatvertrag wie zuhause auch

Die EU-Roaming Verordnung vereinfacht die Nutzung des Handytarifs im Ausland deutlich. Dennoch darf die Europäische Union nicht mit ganz Europa verwechselt werden. EU-Roaming schließt 27 Länder der Europäischen Union sowie drei Länder im europäischen Wirtschaftsraum ein. Das bedeutet, Du nutzt Deinen Handyvertrag wie gewohnt in folgenden Ländern:

EU-Roaming Länder

Europäische Union:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern

Europäischen Wirtschaftsraum:
Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Gebieten in äußerster Randlage

Hinweis:
Die Schweiz und Großbritannien sind nicht Teil der EU. Manche Anbieter integrieren diese aber in ihr EU-Roaming-Angebot. 

EU-Roaming Ausnahmen: Vorsicht vor Mehrkosten

Vorsicht geboten ist in Ländern, die an nicht EU-Länder grenzen. Hier können sich Handy, Laptop oder Tablet schnell unbemerkt in ein Nicht-EU-Mobilfunknetz einwählen. Denn dank der automatischen Netz-Wahl buchen sich mobile Endgeräte von selbst in das am stärksten verfügbare Mobilfunknetz ein. Dadurch sind zusätzliche Roaming-Gebühren möglich, was zu unerwünschten Kosten auf der Mobilfunkrechnung führt. Es ist ratsam, beispielsweise in der Nähe des Bodensees oder in Oberitalien (jeweils Schweizer-Grenze), auf griechischen Inseln oder der Grenze zur Türkei das gewünschte Handynetz manuell auszuwählen.

Achtung bei Roaming an Bord von Schiffen & Flugzeugen

Auch bei Reisen auf Schiffen oder im Flugzeug sollte die automatische Netzauswahl überprüft werden. Besonders in Küstenregionen, an Flüssen oder in Festlandnähe ist Vorsicht geboten. Denn die RLAH-Regelung gilt nur, solange Handy & Co. mit einem Mobilfunknetz auf dem Festland (terrestrisches Netz) innerhalb der EU verbunden sind. Schiffe dagegen haben oft ein eigenes Bordnetz, während Flugzeuge per Satellit Verbindungen herstellen. Hier gilt die EU-Roaming-Verordnung nicht und es kann zu zusätzlichen Roaming-Gebühren kommen.

Deckt Roaming sämtliche Telefonate im Ausland ab?

Nein, Roaming deckt nicht alle Telefonate im Ausland ab, denn Roaming-Anrufe sind nicht mit Auslandstelefonie zu verwechseln. Wer sich in einem besuchten Mobilfunknetz eines EU-Landes befindet, nutzt seinen Handytarif ganz regulär zum Telefonieren, wie im Heimatland auch. Das besuchte Netz wird quasi zum "neuen Heimatnetz".

Roam-Like-At-Home gilt in Bezug auf Telefonate somit nur dann, wenn Du in einem EU-Land eine telefonische Verbindung herstellst. Sobald Anrufe aus dem Heimatland in ein EU-Ausland getätigt werden, gilt dies jedoch als Auslandsverbindung. Beispielsweise der Anruf von Deutschland zu einem spanischen Hotel. EU-Roaming deckt keine Auslandstelefonie ab, hier fallen also zusätzliche Gebühren an.

Roaming vs. Auslandstelefonie:

  • Telefonate vom EU-Ausland ins EU-Ausland = kostenlos, da EU-Roaming
  • Telefonate vom EU-Ausland ins Heimatland = kostenlos, da EU-Roaming
  • Telefonate vom Heimatland ins EU-Ausland = kostenpflichtig, da Auslandstelefonie (kein EU-Roaming

Für Telefonate und SMS ins EU-Ausland gilt eine Kostenobergrenze: Unabhängig davon, ob Festnetz oder Mobilfunk, Telefonate von Deutschland ins EU-Ausland dürfen maximal 19 Cent pro Minute kosten, SMS dagegen höchstens 6 Cent.

Kostenobergrenze für Telefonie & SMS ins EU-Ausland:

  • Anrufe: maximal 19 Cent pro Minute
  • Textnachrichten: maximal 6 Cent pro SMS

Internationale Verbindungen, also auch zu Außer-EU-Ländern, sind in den Preislisten des jeweiligen Mobilfunkanbieters geregelt. Nutzer sollten sich hierzu über die Kosten erkundigen, bevor sie ins Ausland reisen.

EU-Roaming gilt nicht für WLAN-Calls

VoWiFi, WiFi Call, WLAN-Telefonie oder WLAN-Calls - auch Anrufe über ein lokales WLAN-Netzwerk fallen nicht unter die EU-Roaming-Verordnung. Hier besteht ebenfalls die Gefahr zusätzlicher Kosten.

Die Roaming-Verordnung bezieht sich auf Verbindungen im terrestrischen Mobilfunknetz europäischer Mitgliedsstaaten. WLAN-Calls dagegen werden in der Regel über das Internet realisiert und im Heimatland dann als Anruf weitergeleitet. Daher wird WLAN-Telefonie wie Auslandstelefonie gehandhabt.

Hinweis: Die Funktion für WLAN-Calls muss sowohl auf dem Handy als auch beim Anbieter aktiviert werden.

Anbieter müssen über Roaming-Gebühren aufklären

Die Neuerungen der EU-Roaming-Verordnung verpflichtet Mobilfunkanbieter, wie eingangs bereits erwähnt, zu mehr Transparenz bezüglich Reisen ins Ausland. So sollen Verbraucher bei der Einreise in EU-Länder über möglich anfallende Zusatzkosten sowie die Vermeidung dieser, informiert werden. Dazu erhalten Nutzer in den jeweiligen Situationen kostenlose SMS über:

  • Die Möglichkeit Roaming auf dem Endgerät per Flugmodus oder in den Geräteeinstellungen zu deaktivieren
  • Zusätzliche Roaming-Gebühren bei Rufnummerngassen und Nutzung von Mehrwertdiensten
  • Die Nutzung des vor Ort vorhandenen Mobilfunknetzes
  • Zusätzliche Kosten bei Verbindung mit nicht-terrestrischen Mobilfunknetzen (in Flugzeugen oder auf Schiffen)

Zudem sind Roaming-Anbieter dazu angehalten, ungewollte Verbindungen in nicht-terrestrische Netze zu verhindern, indem sie der Einwahl in Handynetze auf dem Festland Vorrang gewähren.

Roaming außerhalb der EU

Das Prinzip Roam-Like-At-Home gilt nur in den oben genannten EU-Ländern. Bei Reiseziele außerhalb der EU, wie etwa die Türkei, Ägypten, Marokko, Thailand, USA oder die Schweiz, kann das Telefonieren oder die Nutzung mobiler Daten zu hohen Zusatzkosten führen. Denn bei internationalem Roaming werden Gespräche pro Minute und Datenverbrauch in GB deutlich höher berechnet.

Nutzer sollten sich vor der Reise bei ihrem Anbieter über die Kosten für internationales Roaming informieren. Viele Anbieter führen auch spezielle Roaming-Tarife, wie Tages- oder Wochen-Flats für Länder außerhalb der EU, um extrem hohe Kosten zu vermeiden. Andere wiederum setzen beispielsweise die Schweiz oder Großbritannien mit Ländern der EU gleich. Zusätzlich sollte geklärt werden, ob der Mobilfunkvertrag für Roaming erst freigeschaltet werden muss.

Wir haben uns im Detail angeschaut, wie es um die Roaming-Regelungen für die Handytarife der einzelnen Mobilfunkanbieter im Ausland steht:

Roaming Regelungen der Mobilfunkanbieter

Anbieter Roaming Mehr Infos
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Daten-Roaming mit Kostenairbag

Um beim mobilen Internetsurfen nicht ins Bodenlose zu stürzen, gilt eine weltweite Kostenobergrenze für die Roaming-Datennutzung. In der Regel liegt diese Deckelung zwischen 50 € und 100 €, bei den meisten Anbietern sind es ab 59,90 €. Sobald 80% der automatischen Kostengrenze erreicht sind, spätestens aber bei Aufbrauchen dieser, muss der Nutzer per SMS über zusätzliche Kosten bei weiterer Datennutzung informiert werden.

Gleichzeitig unterbricht der Anbieter zum Schutz vor weiteren Kosten die Verbindung. Der Nutzer muss erst aktiv auf die Nachricht reagieren, um wieder im mobilen Netz surfen zu können. Mittlerweile ist der Kostenairbag auch auf Schiffen und in Flugzeugen gültig.
Hinweis: Der Kostenairbag funktioniert in Drittstaaten nur dann, wenn das Nutzungsverhalten in Echtzeit erfasst werden kann.

Roaming: Tipps zum Schutz vor ungewollten Kosten

Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich zusätzliche Roaming-Gebühren auf Reisen ganz einfach vermeiden. Wer auch mal auf Surfen im internet verzichten kann, schaltet in den Gerätestellungen einfach das mobile Internet und das Daten-Roaming aus. Alternativ kann das Gerät auch in den Flugmodus versetzt werden. Die Mailbox sollte ebenfalls deaktiviert sein, denn das Abrufen eingehender Anrufe kostet.

Wer sich im Ausland manuell für ein Netz eines bestimmten ausländischen Anbieters entscheidet, muss keine automatische Netzauswahl und möglicherweise damit verbundene Mehrkosten fürchten. Ist jedoch von vornherein ein längerer Auslandsaufenthalt geplant, lohnt sich unter Umständen ein günstiger Prepaid Tarif bei einem Anbieter vor Ort.

Tipps für Roaming außerhalb der EU

Einfache Tipps, um hohe Zusatzkosten im Ausland zu vermeiden:

  • Handynetz eines Anbieters manuell festlegen
  • Mailbox deaktivieren
  • mobiles Internet & Daten-Roaming deaktivieren
  • informieren über Kostenobergrenze beim Daten-Roaming
  • günstigen Vertrag bei einem Anbieter vor Ort abschließen

Fragen und Antworten zu EU-Roaming

Was ist Roaming?

Roaming meint das Telefonieren, Simsen und mobile Surfen im Ausland. Innerhalb der EU fallen dafür keine zusätzlichen Kosten an. Für internationales Roaming kann es schnell teuer werden. Nutzer sollten sich bei ihrem Mobilfunkanbieter über entsprechende Roaming-Tarife informieren oder die mobile Datennutzung deaktivieren.

Was bedeutet Roam like at home?

Roam Like At Home (RLAH) steht für die Nutzung des Handytarifs im EU-Ausland zu den selben Konditionen und Preisen wie zuhause auch. Für Simsen, Surfen oder Telefonieren fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Für welche Länder gilt die EU-Roaming-Verordnung??

Die EU-Roaming-Verordnung gilt für die 27 EU-Mitgliedstaaten sowie den Europäischen Wirtschaftsraum. Dazu zählen:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und Gebiete in äußerster Randlage.

Ist die Schweiz im EU Roaming enthalten?

Nein, regulär ist die Schweiz nicht im EU-Roaming enthalten, da diese kein EU-Mitgliedsstaat ist. Allerdings ist bei wenigen Anbietern, wie der Telekom oder Fraenk EU-Roaming inklusive Schweiz, sodass keine weiteren Kosten anfallen. Andere Anbieter, wie o2 bieten extra Auslands-Optionen für Reisen in die Schweiz an, die dazugebucht werden können: o2 Roaming Schweiz

Sollte man Daten-Roaming aktivieren?

Internationales Roaming kann hohe Zusatzkosten verursachen. Am besten bleibt das Daten-Roaming für Dauer des Auslandaufenthalts deaktiviert. In EU-Ländern gelten dank Roam-like-at-home die Inlandstarife des Heimatlandes.


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